| Verkehr/Schulbeginn: Verkehrssicherheit der Schulkinder überprüfen |
| Mittwoch, 21. September 2005 | ||||||
Sichere Schulwege sind leider nicht selbstverständlich: Anlässlich des Schulbeginns ruft Reinhild Campidell von der JUNGEN UNION die Südtiroler Gemeinden auf, die Verkehrssicherheit der Schulkinder zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen zur sichereren Gestaltung der Schulwege zu treffen.
Auch die beste Verkehrserziehung in den Schulen genügt nicht, wenn die Gemeinden ihre Hausaufgaben nicht machen. Immer mehr Eltern bringen zudem aus Angst vor Unfällen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Ein Teufelskreis: denn dadurch nimmt das Verkehrsaufkommen und somit das Unfallrisiko in der Schulumgebung deutlich zu. Reinhild Campidell schlägt unter anderem vor, Schulwegepläne zu erstellen. Aus diesen würde dann ersichtlich werden, welche Bereiche noch sicherer gestaltet werden können - beispielsweise durch Schülerlotsen, Straßenmarkierungen ( z.B. Piktogramme „30" auf der Fahrbahn) eigene Fußgängerampeln zusätzlich zu den Signalanlagen für den Autoverkehr. Durch die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit in Schulzonen während des Zeitraumes des Schulbeginns am morgen und Schulende zu Mittag bzw. am Nachmittag kann die Aufmerksamkeit der motorisierten VerkehrsteilnehmerInnen verstärkt auf die Fußgängerüberwege lenken, damit sie insbesondere auf Schulkinder Rücksicht nehmen. Reinhild Campidell, Gemeinderätin in Meran Brüssel, 13.09.2005 Views: 1440 | Drucken
Kommentar schreiben
Powered by AkoComment Tweaked Special Edition v.1.4 |
||||||
| < zurück |
|---|
Sichere Schulwege sind leider nicht selbstverständlich: Anlässlich des Schulbeginns ruft Reinhild Campidell von der JUNGEN UNION die Südtiroler Gemeinden auf, die Verkehrssicherheit der Schulkinder zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen zur sichereren Gestaltung der Schulwege zu treffen.

